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1964
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Geburt in Köln als Vollwaise. Ein Jahr zuvor wurde der 12. Deutsche Kongreß für Ärztliche Fortbildung in den Berliner Messehallen am Funkturm eröffnet. Hauptthemen waren die Behandlung von Blut-, Gallen-, Virus- und bakteriellen Erkrankungen, Probleme der Aus-bildung von Medizinstudenten und die Sportmedizin.
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1965
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Zu Beginn der zweiten Hälfte des frühen Spätherbstes werden Johann Wolfgang von Goethes letze Worte zum Schlüsselerlebnis: Entschluß, im Bereich Lampenbau & Lichtobjekte künstlerisch tätig zu werden.
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1964 bis 1982
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Vollzug von Kindheit und Jugend.
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1984
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Der Erwerb des Schiedelhofes bei Isny und die Umgestaltung des Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert nach seinen Vorstellungen findet nicht statt.
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1985 bis 1996
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Studium an der Kunstgewerblichen Hochschule in Darmstadt bei Prof. Dankwart Schwanenhals. Mitverfasser des Darmstädtischen Manifestes.
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22. September 1995
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Der erste Tag.
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1997
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4. Preis beim vorletzten Lämpelwettbewerb in Sandelhausen-Oberndorff.
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Bruch mit der Darmstädter Schule.
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Herbst 2002
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Umzug nach Berlin.
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3 November 2003
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Eröffnung der Werkstatt für Lampenbau & Lichtobjekte.
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